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Baruti - ein Resultat der Migration.

Die Migration gilt nicht nur für die EU-Mitgliedsstaaten als eine der grössten Herausforderungen unserer Zeit. Als Hauptgrund der intra- und interstaatlichen Migration gilt Arbeitslosigkeit bzw. Lohnunterschiede: insbesondere der Kosovo hat eine ausgeprägte Migrationsgeschichte, wobei der deutsche Sprachraum ein beliebtes Ziel ist. Durch Auswanderung und Rückkehr sprechen inzwischen über 10'000 Einwohner im Kosovo einwandfreies Deutsch. Tendenz steigend.

Die Inhaber der Baruti identifizierten mit der Gründung eines Call Center ein Geschäftsmodell, um für Rückkehrer eine Perspektive im Kosovo zu schaffen und dadurch, auch wenn nur im kleinen Rahmen, den Migrationsdruck zu lindern. Baruti ist inzwischen einer der grössten privaten Arbeitgeber in Kosovo.

Was machen Call Center Agenten in einem Museum?

Das Vorzeigebeispiel Baruti hat in diversen Schweizer Medien Anklang gefunden. Als Höhepunkt der Schaustellung gilt die Entsendung von Baruti Call Center Mitarbeitern nach Zürich, wo wir unsere tägliche Arbeit im Rahmen einer Ausstellung im Pavillon Le Corbusier Museumsbesuchern zur Schau stellen konnten. Der achtwöchige Aufenthalt mit verlockender Aussicht auf den Zürichsee, ließ unsere Kundenberater nicht nur Tagträumen, sondern vermittelte auch ein besseres Verständnis von Kunden und Kundenbedürfnissen in der Schweiz.

Medienauftritte

NZZ Artikel

"Die vielen Deutschsprachigen machen Kosovo zu einem attraktiven Standort für die Call-Center-Branche

In Kosovo leben mindestens 10 000 Personen, die fliessend deutsch sprechen. Dass dies ein erhebliches Potenzial birgt, zeigt die Erfolgsgeschichte eines Call-Centers, das drei Schweizer mit kosovarischen Wurzeln gegründet haben."

Tagesanzeiger Artikel

"Ich wollte ihnen das Gegenteil beweisen -

Drenusha Shala führt ein Callcenter in Kosovo. Auch dort wurde mit falschen Namen gearbeitet – bis die junge Chefin genug hatte."